Februar 2009 > Poesie, Lyrik und Reime von Brigitte Obermaier

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01 Januar 2009 Reime Gedichte Poesie mit Zauberblume

Lyrik Poesie   2009     mit Zauberblume

         

 

               

 

 
                 

 Lyrik Poesie     

 
           

 
1 
 2009 Das Neue Jahr
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-01
  
 Wieder beginnt ein neues Jahr
 Einen Schritt gingen wir weiter
 Wieder bekam ich dazu ein graues Haar
 Doch wir bleiben dabei gerne heiter
  
 Ich merke, dass ich nicht anders bin
 Soviel ist das letzte Jahr passiert
 Das neue Jahr mit viel Schwung beginnt
 Ich hab es schon viel Mals ausprobiert
  
 Weiss ich wirklich was ich will.
 Trotzdem lasse ich mich gerne überraschen.
 Das Neue Jahr hält bestimmt nicht still.
 Ich möchte das Leben neu erhaschen.
  
 Komm geh auch DU mit mir ein neues Stück.
 Schatten und Licht werden uns begleiten.
 Auf dem langen Weg ins neue Glück.
 Will die Spuren wir aufs Neue zubereiten.
  
 Zukunftsträchtig wird es uns nützen
 Jeder Steg ist gewinnbringend begehbar
 Mit seinem Segen soll es uns beschützen
 Ich wünsche EUCH ein erfolgreiches Neues Jahr
  
 Malerei in Mischtechnik:
 Ausschnitt: 20096701 Dornenkrone mit Christusdorn-Blüte  MT24x32cm 350g (c) Brigitte Obermaier
 <img src=http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/01/06/345563_web.jpg?1231244284>
  
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/66932/2009-das-neue-jahr/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000213/
 und bei Reime 2009
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
  
2 
  
 Eisvogel Fluten - Vogel des Jahres 2009
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-02
  
 Eisvogel wie er zierlich und bescheiden
 Kleines Vogelherz pocht vor Seligkeit
 Geschmeidig sein Flug, er ist zu beneiden
 Leuchtendes Blau sein wunderbares Federnkleid
  
 Sturzflug in die Fluten sie laden ihn ein
 Spitzschnabel offen und professionell
 Taucht er in die Tiefe hinein
 Der überraschende Moment pfeilschnell
  
 Sein Gabe ist die Schnelligkeit
 Sein Lohn das tägliche Brot
 Des Eisvogels Anpassungsfähigkeit
 Ein Fisch für ihn  das höchste Lob
  
 Hast du den Eisvogel gesehen
 Hast du ihn erkannt
 Seine Farbenpracht auserlesen
 Hast du ihn beim Namen genannt?
  
 Hast du den Baum gesehen
 Hast du ihn erkannt
 Seine Krone ist auserlesen
 Hast du ihn beim Namen genannt
  
  
  
  
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/67121/eisvogel-2009/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000218/
 Poesie und Reime von Zauberblume
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 Kommentar bei:
 http://www.myheimat.de/uetze/beitrag/60962/qfliegender-edelsteinq-bunte-vogelwelt-am-kwando/
  
  
3 
 Den Tag suchen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-03
  
 Suche nicht den Tag
 Den du täglich vor dir  hast
 Suche den Augenblick
 Nur der bringt dir das Glück
 Nimm dich dabei immer in Acht
 Wenn täglich aufs Neu dich der Himmel anlacht
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/67250/den-tag-suchen/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000219/
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Kommentar bei:
 http://www.myheimat.de/krumbach/beitrag/67115/alles-allein-fuer-uns-gemacht/
  
  
 Woher wohin mit Rosenbogen
 Woher , wohin ?
 Rosenbogen  Aquarell 24x30cm  (c) Obermaier Brigitte
4 
 Woher , wohin ?
 Hier meine Gedanken, hier mein Sinn
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-04
  
 Was kümmert mich, die Welt
 Woher oder wohin? Hab ich es so bestellt?
 Ich bin, ich bleibe, hier und dort
 Ich bin doch da, ich geh nicht  fort
  
 Noch  immer, möchte ich gerne bleiben
 Mitten  drin, im Geschehen treiben
 Ich lebe Herr, ich weiß Du bist Du an sich
 Oder träume ich, Ich bin Ich, nur für mich
  
 Ich fühle noch, ich merke es genau
 Also, letztendlich, bleib ich eine Frau
 Werde ich, einst, möge  es nicht so rasch kommen
 Auch zu Staub werden, ich seh’s verschwommen.
  
 Bin ich nur, Ich will mal so sagen
 Im Kreislauf des Lebens keine Plage
 Wie altes Laub? Das getrocknet bindet
 Was Herr, wenn ich einst verschwinde.
  
 Mit verlaub, es kommt bestimmt die Zeit
 Ist der Sinn da, bin ich bereit.
 Meines Lebens schönste Stunden
 Wo führst  Du mich hin, bin verschwunden.
  
 Du mich hin? Du hast die Gabe
 Wenn ich einst aus dem Leben trabe.
  
 Malerei in Aquarell © Brigitte Obermaier
 Der Rosenbogen
 <img src=http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/01/04/344008_thumb.jpg?1231056101>
  
 Woher , wohin ?
 Hier meine Gedanken, hier mein Sinn
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-04
  
 Es war eine Herausforderung
 Den Textanfang hab ich übernommen
 von Jürgen Bruns  und den Zeilentext verlängert
  
 siehe auch
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000210/
  
  
  
  
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/67251/woher-wohin/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000224/
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Kommentar bei:
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000210/
  
  
 Woher oder wohin,
 kommen und gehen wir ?
 © Jürgen Bruns, Muenchen, 2009-01-04
  
 Was kümmert mich,
 woher oder wohin?
 Ich bin, ich bleibe.
 Ich bin doch,
 noch immer,
 mitten drin.
 Ich lebe Herr,
 oder träume ich,
 ich fühle noch
 also, letztendlich,
 werde ich, einst
 auch zu Staub.
 Bin ich nur,
 im Kreislauf,
 wie altes Laub?
 Was Herr,
 mit verlaub,
 ist der Sinn
 meines Lebens,
 wo führst
 Du mich hin?
  
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000210/
  
  
  
  
5 
 Christusdorn in rot
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-05
  
 Euphorbia milii heisst sie botanisch
 Ihre Blüten zierlich und klein
 Grüne Blätter wenig partanisch
 Vereinzelt mehr grob als fein
  
 Weißer Milchsaft im Stamm wohnt
 Viel Wärme und volle Sonne
 Trockene Luft ist er gewohnt
 Im Winter angepasst mit Wonne
  
 Kräftig die Blüten  hauptsächlich in rot
 Kompakt wachsend und blüht dauerhaft
 Weiss, gelb, rosa und hauptsächlich rot
 In Madagaskar als Dornbusch mit viel Kraft
  
 Malerei in Mischtechnik:
 20096701 Christusdorn-mit-Dornenkrone  MT24x32cm350g (c) Brigitte Obermaier
 <img src=http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/01/05/344784_thumb.jpg?1231138603>
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/67381/christusdorn-in-rot/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000225/
 Poesie und Reime von Zauberblume
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 Kommentar bei:
  
  
  
6 
 Dornenkrone zerschunden
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-06
  
 Drei Heilige kamen aus dem Morgenland
 Um zu besuchen das Jesuskind
 Wahrhafte Geschenke hielten sie in der Hand
 Gold, Weihrauch und Myrrthe diese sind
  
 Erlittene Schmerzen und Wunden
 Musste Jesus ertragen
 Von der Dornenkrone zerschunden
 So stehts geschrieben in Bibel und Sagen
  
 Sein Leben ist wahrhaft
 Von der Wiege bis zum Grab
 Was das Leben so alles schafft
 Gib uns dazu die nötige Kraft
  
 Malerei in Mischtechnik:
 Ausschnitt: 20096701 Dornenkrone mit Christusdorn-Blüte  MT24x32cm 350g (c) Brigitte Obermaier
 <img src=http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/01/06/345563_web.jpg?1231244284>
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/67543/dornenkrone-zerschunden/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000226/
 Poesie und Reime von Zauberblume
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7 
 Made und Ameise
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-07
  
 Unter einer Rinde
 Fand mein Sohne Geschwinde
 Eine kleine Made
 Die, sie wollte gerade
  
 Auf des Stammes Blatte
 Hinunter krabbeln
 Sie knabberte ein Loch
 Fiel hindurch, jedoch
  
 Auf das Gras
 Es war etwas nass
 Darum krabbelte sie weiter
 Unterm Grashalm heiter
  
 Weiter auf des Astes Kamm
 Bis sie kam zu einem Stamm
 Da endete ihre kleine Reise
 Denn sie diente dort als Speise
 Für die gefräßige Ameise
  
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 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000227/
 Poesie und Reime von Zauberblume
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8 
 Zwei Jahre jung
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-08
  
 Zwei Jahre jung
 Ist sie heute geworden
 Sie bringt uns Alten in Schwung
 Beim Opa fühlt sie sich geborgen
  
 Ihr Mund plappert geradeheraus
 Trippelt durch die Wohnung geschwind
 Am liebsten ist sie bei den Eltern zu Haus
 Ist ein liebes zartes Kind
  
 Selbständig essen mit Löffel und Gabel
 Gummibärchen liebt, die können wir buchen
 Hört gerne Geschichten und Fabel
 Unser Enkelkind kommt oft uns besuchen.
  
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 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/68794/zwei-jahre-jung/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
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9 
 Winterliche Kunst
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-09
  
 Langsam kriecht die kalte Nacht
 Durch die Natur mit voller Macht
 Die fahle und dunkle Straßenlaterne
 Seh ich nur schwach in der Ferne
  
 Langsam deckt uns die Kälte ein
 Geht in des Menschen Glieder hinein
 Breitet sich mit grauer Wand
 Legt sich über das ganze Land
  
 Die Morgensonne auf ihrem Tagesweg
 Schiebt die stumpfdunkle Nacht hinweg.
 Es bleibt übrig die glitzernde Norm
 Durch Eiskristalle in der Nacht geformt
  
 Die geheimnisvolle Erwartung hat sich erfüllt
 Die Natur mit ihrem winterlichen Füllhorn eingehüllt.
 Wieder liegt das Träumen eindrucksvoll vor uns
 Verwandelt das Wunder der Nacht in rühmliche Kunst
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/67960/winterliche-kunst/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000228/
 Poesie und Reime von Zauberblume
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 Klein: Foto bei MyHeimat
 <img src=http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/01/09/347703_web.jpg?1231486210>
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10 
 Hüttenkalt
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-10
  
 In unserer Hütte ist es kalt
 Heizen wir kräftig  ein
 Schreiten wir länger durch den Wald
 Legen wir ein Brikett hinein
  
 Eisblumen am Fenster festgefroren
 Vierzehn Grad Minus uns anlachten
 Die Nase war rot angefroren
 Als wir des Morgens wieder erwachten
  
 Eine Wärmeflasche und eine warme Decke
 Den Kohlenofen eingeheizt
 Dass uns die Träume wohlig eindecke.
 Das ist der Hütte unwiderstehlicher  Reiz
  
  
  
 nachzulesen:
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 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
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11 
 Winterfreude
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-11
  
 Die Blumen unter der Schneedecke
 Eingehüllt und vor dem Winter geschützt
 Warten auf das Frühlingswecken
 Die Kälte im Boden der Natur nützt
  
 Auf der Schneebedeckten Erde
 Suchen Tiere in großer Not herüben
 Kleinere und größere Herden
 Wandern lieber in den Süden
  
 Der Winter kann uns Freude bringen
 Eingehüllt in Winterkleidung
 Schneeballschlacht und Skispringen
 Laesst uns nicht davor vertreiben
  
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 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
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 Gross: Foto bei MyHeimat
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12 
 Träumen im Mondenschein
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-12
  
 Wir wollen gerne Träumen
 Im weichen Kissen tief und fest
 Wollen nichts im Leben versäumen
 Ein wunderschönes Nacht-Fest
  
 Der Mond am Himmel steht
 Beleuchtet von dem Sonnenschein
 Er seine Bahnen dreht
 Und doch ist er da oben so allein
  
 Die Nacht sie ist zum Träumen da
 Der Mond wird uns beschützen
 Gedanken verbinden das freudige Hurra
 Der Traum kann uns auch nützen
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/68800/traeumen-im-mondenschein/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Klein: Foto bei MyHeimat
  
 Gross: Foto bei MyHeimat
  
  
13 
 Gedicht beschreiben
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-13
  
 Ich fange an zu schreiben
 und kann es gar nicht fassen
 ich mag es so gern leiden
 Die Worte im Reim zusammenfassen.
  
 Ich schreibe über Liebe und Hass
 Gedanken fasse ich gerne in Reimform
 Über das Leben über Freude und Spass
 Gedichte haben eine besondere Form
  
 Wolken die hin- und hergleiten
 Ein Regenbogen der sich im Bogen spannt
 Kinder die spielnd uns Freude bereiten
 In Gedichten findet man allerhand
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/68801/gedicht-beschreiben/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Klein: Foto bei MyHeimat
  
14 
 Eisstockschießen und Eistanz auf dem Kanal
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-14
  
 Zugefroren liegt der Kanal
 In Nymphenburg liebt es Jedermann
 Leider wirkt es sehr fatal
 Wenn das Eis nicht tragen kann
  
 Kaum trägt das Eis perfekt
 Wenn die Eisblumen sprießen
 Gerade Bahnen werden gesteckt
 Für das Eisstockschießen
  
 Im Vordergrund am großen Platz
 Im Kreis schön aufpoliert
 Finden der Eistanz statt
 Für groß und klein ganz ungeniert
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/69032/eisstockschiessen-und-eistanz-auf-dem-kanal/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Klein: Foto bei MyHeimat
  
  
  
15 
 My Heimat mit kleinen Sachen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-14
  
 Es sind die kleinen Sachen
 Bei MyHeimat gibt es so manche Meldung
 Die bringen das Herz zum Lachen
 Jeder hat eine andere Einstellung
  
 Darum schwing deinen Stift ohne gewinsel
 Schreib deine eigenen Worte nieder
 Oder greife zum Malerpinsel
 Gib deine Farbenpracht auf Papier wieder
  
 Freude am Schreiben
 Mal mit Freude in großer Zahl
 Es gibt nicht nur vieles zum Lachen
 Wie beim MyHeimat Portal
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/69038/my-heimat-mit-kleinen-sachen/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Klein: Foto bei MyHeimat
  
  
16 
 Hand anfragen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-16
  
 Ich war endlich frei
 Frei wie der Wind
 Der nur alleine für isch singt
 Mein Herz zerbrach entzwei
  
 Die Nächte waren einsam
 Ich war zu versessen
 Hab all das schöne vergessen
 Dabei war das so bedeutsam
  
 Nicht noch ein Mal es versäumen
 Mit dir zu Leben
 Dich zu Lieben
 Nicht nur zu träumen
  
 Darf ich es noch ein Mal wagen
 Mein Herz hat mich zu dir getrieben
 Werde meinen Stolz abschieben
 Darf ich um deine Hand anfragen
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/71223/hand-anfragen/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Klein: Foto bei MyHeimat
  
  
  
17 
 Baumarkt lässt grüßen
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-17
  
 Kennen sie den Baumarkt
 Was dieser anbietet und so alles hat
 Auf dem riesigen  Vorplatz eingeparkt
 Für Handwerker der richtige Adressat
  
 Sägen, hobeln oder schneiden
 Messen und Einkaufszettel nicht vergessen
 Der Baumarkt ist eine Augenweide
 Mein Mann ist perfekt darauf versessen
  
 Dübeln gibt’s in jeder Größe
 Holz und Farbe für den Meister
 Schlagbohrhammer für die Stöße
 Fliesen und Fliesenkleber-Kleister
  
 Regale gibt es viele Reih an Reih
 Was gibt es da so alles so sehen
 Schau doch selber mal hinein
 Da musste unbedingt hingehen
  
 Basteln für den kleinen Mann
 Bücher geben viele Tipps
 Was fang ich nur mit Resten an
 Kurz mal in die Finger geschnippst
  
 Eine Schere kann beschneiden
 Papier und Tapeten flink
 Ein Handwerker muss auch leiden
 Mit der Gebrauchsanweisung er ringt.
  
 Da wäre noch zu erwähnen
 Mit Strom hantieren ist kein Spaß
 Elektrizität ist abzulehnen
 Das gehört ins Elektrofach.
  
 Mein Mann ist bestimmt ein Meister
 Schließlich hat der täglich damit zu tun
 Ja, ja,  letztes Mal wurde er dreister
 Nach dem Kurzschluss konnten wir uns ausruhn 
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/71224/baumarkt-laesst-gruessen/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Klein: Foto bei MyHeimat
  
  
18 
 Wegwarte Blume des Jahres 2009
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-18
  
 Am  sandigen Straßenrand
 Leuchtenblau und lieblich elegant
 Die Wegwarte steht
 Sich nicht fort bewegt
  
 "Verwünschte Jungfer" wird sie genannt
 Als "Sonnenwedel" ist sie auch bekannt
 Weiter heisst sie noch "Hansl am Weg"
 "Sonnenbraut" in der Nähe vom Steg
  
 "Wegeleuchte" am staubigen Wegesrand
 Kilometerweit sah ich sie im Kanada-Land
 In unseren deutschen Breiten
 Verschwindet sie leider bei Zeiten
  
 Sie wird als  Blume des Jahres 2009 beschrieben
 Die Wegwarte in der Natur wird siegen
 Darum beschützte die Natur zu allen Zeiten
 Wir wollen sie in die Zukunft begleiten.
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/69867/wegwarte-blume-des-jahres-2009/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
  
  
 Gross: Foto bei MyHeimat
 Wegwarte Blume des Jahres 2009
 <img src=http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/01/20/358906_web.jpg?1232457808>
 Foto Text
 Acryl #20096705    Wegwarte  C25x18cm    (c)  Obermaier
  
  
19 
 Wintersonne mit Liebreiz
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-19
  
 Die Sonne am Morgen die Röte sendet
 Lichterflimmern die Welt bedeckt
 Die Nacht sich an die Kälte wendet
 Der Himmel uns mit Liebreiz neckt
  
 Der Winter hält uns fest im Bann
 Schnee und Eis die Erde bekleidet
 Mit Minusgraden so gut er kann
 Manche bei der Kälte leiden
  
 Eisstockschießen mit Opa und Kinder
 Schi und Rodelfahren ist angesagt
 Gefroren zeigt sich der kalte Winter
 Der Wintersportler nichts beklagt
  
 Eiszapfen sehen und genießen
 Die Natur zeigt seine kalte Schulter
 Eisblumen an den Fenster sprießen
 Der Jahreszeit zeigt seine eignen Wunder
  
 Eingehüllt mit Schnee und Reif
 Trotzdem kommt die Sonne gerne
 Sendet weiter diesen warmen Schweif
 Doch: der Lenz liegt noch in der Ferne
  
  
  
  
  
20 
 Ein Loblied für Obama
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-20
  
 Jeden Tag müssen wir unsere Arbeit erledigen.
 Gehen hintereinander Schritt bei Schritt
 Unser Auge sehen es oder wollen es nicht sehen
 Wir unterhalten uns oder sprechen einfach nicht
  
 Geräusche und Laute gibt es überall
 Wie das Geraschel vom  Brombeerstrauch
 Dornen verschlucken den Lärm der  hallt
 Dahinter die Unruhe und Ich höre es auch
  
 Andenken an einen Vorfahr
 Unsere Erinnerung zeigt es doch
 Jemand stickt ein Muster in den Rand
 Oder stopft im Strumpf ein Loch
  
 Neue Sachen das wäre ein Applaus
 Das Geld fehlt schon beim Aufwachen
 So bessern sie die Gummireifen aus
 Es bleibt, sie reparieren alte Sachen
  
 Musik von irgendwoher erklang
 Durch hölzerne Löffel auf einer Öltrommel
 Ein Akkordeon wird begleitet durch Gesang
 Cello, Ghettoblaste sind willkommen
  
 Auf den Bus wartet eine Frau mit ihrem Sohn
 Der Himmel verändert sich,  als der Farmer sieht hinauf
 Ein Lehrer zu den Schülern spricht schon
 Fangt an, nehmt eure Stifte heraus
  
 Worte aufeinander Treffen
 Teils widerspenstig, Teils sanft
 Prüfende Worte zum Nachdenken
 Worte haben einen eigenen Klang
  
 Feldwege kreuzen sich über der Autobahn
 Wir wollen die andere Seite einsehen
 Mit Markierungen am Wegesrand
 Ein Stückchen weiter soll es Besseres geben.
  
 Wir müssen  einen sicheren Platz  finden
 Wir gehen in die Zukunft, können nichts vorhersagen
 Sag es frei heraus und lass die Namen der Toten erklingen
 Dass viele für einen gewissen Tag ihr Leben hergaben.
  
 Einst bauten sie Schienen und Geleise
 Bauten Brücken zum Überqueren
 Pflückten Baumwolle auf den Feldern
 Salat und Gemüse haben sie geerntet
  
 Sie bauten Stein auf Stein
 Für schillernde Prachtbauten
 Die müssen gereinigt sein
 In denen sie heute noch darin arbeiten.
  
 Ein Loblied wollen wir bringen
 Ein Loblied auf diesen Tag
 Kämpfen wollen wir und singen
 Nachdenklich und voller Tat
  
 Ein Loblied auf  das Geschriebene
 Was einst auf dem Küchentisch entstand
 Ein handgemaltes Plakat ist geblieben
 Nach einem Motto das irgendwer  ersann
  
 Ist Liebe das mächtigste Wort?
 Welche Liebe? Zwischen  Frau und Mann?
 Liebe zwischen Mutter und Kind?
 Liebe zur Nation und deinem Land?
  
 In uns leuchtet das Licht der Liebe
 Das  keinen Keim voller Leid in sich trägt
 Heute in frostigen Klarheit der Winterluft
 Hat die Bevölkerung die Hoffnung gesucht
  
 In uns leuchtet das Licht der Liebe
 Das  keinen Keim voller Leid in sich trägt
 Heute in frostigen Klarheit der Winterluft
 Hat die Bevölkerung die Hoffnung gesucht
  
 Wir treten auf die Schwelle
 Wollen ein Loblied singen, geht voran.
 Vorwärts in das Licht der Zukunftswelle
 Preisen wir den Mut des Lebens  sodann
  
 Nachtrag
 mit eigenen Worten habe ich die Übersetzung selbst
 zusammengestellt und in deutsche Reimform gebracht
 Viele Wortstücke habe ich frei und neu
 zusammengesetzt um einen Sinne darin zu erkennen
  
  
  
  
21 
 Sonnenschein ohne Schminke
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-21
  
 Mein Gesicht ganz ohne Schminke,
 Das ist es, was ich dir schenke.
 So schriebe  Christiane Hein
 Sie ist damit nicht allein
  
 Die Sonnenstrahlen wärmen
 Gesicht, Körper und Gedärme
 Sie wärmen auch den Herz
 Sehen auch deinen Schmerz
  
 So steh ich am Morgen vor der Türe
 So um sieben Uhr nicht um viere
 Begrüße die wärmende Sonne
 Verabschiede sie am Abend mit Wonne
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/71785/sonnenschein-ohne-schminke/
 Im Altkreis
  
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
  
 Kommentar bei My Heimat
 http://www.myheimat.de/ronnenberg/beitrag/71781/alles-liebe-deine-sonne/
 Foto bei My Heimat
 <img src=http://www.myheimat.de/resources/mediadb/2009/01/28/368314_web.jpg?1233123587>
  
  
  
  
  
22 
 Das zweite Kind ist da
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-22
  
 Die Vorsicht sagt, ihr habt Verantwortung
 Die Erfahrung meint, es ist eine enorme Belastung
 Die Liebe, das größte Glück bringt die Aufwertung
 Es ist Eure Familie eine kostbare Festigung
  
 Ihr habt sehnlichst erwartet den Augenblick
 Viele Schmerzen musstet ihr ertragen.
 Schon ein Mal hattet ihr das große Glück
 Durch euer Töchterchen einst erfahren
  
 Zwei kleine Füße suchen den Ort
 Kleine Hände werden nach Euch greifen
 Zwei Ohren hören euer liebliches Wort
 Nehmt ihn in euren Arm dann lernt ihr begreifen
  
 Wir wünschen ihm Freude, ein segensreiches Leben
 Wir haben den Frieden für den Erdenbürger bestellt.
 Er soll Glück, Freude und Lachen erleben
 Sei herzlich Willkommen auf unserer Welt
  
  
  
  
23 
 MyHeimattreffen in Lehrte Januar 2009
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-23
  
 MyHeimat sendet seine Strahlen
 Hinauf von Augsburg Richtung Lehrte
 Nähe Hannover müssen sie fahren
 Das neue MyHeimat-Begehrte
  
 www.myheimat.de beschreibt so viel
 Reportagen von Brügerreportern gemacht
 Hoch im Norden ist das treffende Spiel
 Im Herzen die Sonne uns anlacht
  
 Nun kommt doch alle
 Ihr Bürgerreporter von Nah und Fern
 Ich werde auch kommen, in diesem Falle
 Oh liebes Wetter hab mich gern
  
  
  
  
  
24 
 Erfrischung im Sinne von Jesus
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-24
  
 1.  Wir wollen uns erfrischen, um die Gegenwart zu genießen.
 Dazu gibt es viele Möglichkeiten.
 Nein das ist nicht meine Meinung.
 Zuerst kommt mal das Wasser mir in den Sinn.
 Wasser ist unser Leben.
 Wasser ist das wichtigste was wir zum Leben brauchen.
 Es gibt viele Erfrischungsgetränke, z. B. CC, ich meine nicht die Schauspielerin sondern das Getränk mit viel Zucker, viel Koffein und dunkler Farbe.
 Ich mag es gerne. Früher konnte ich es trinken noch in später Stunde.
 Heute wenn ich es später als 15:30 Uhr  trinke, kann ich Nachts nicht schlafen.
 Ich zu aufgewühlt
 Die Erfrischung  und dazu die Erleuchtung
  
 2. Jesus Christus als Leuchtturm, das kann ich sinnbildlich übernehmen.
 Jesus ist der meinem Leben das Ziel bietet und uns den Sinn übermittelt.
 Der Leuchtturm der uns den Weg weist.
 Jesus ist das Licht für unsere Seele..
 Die Realität ist das Licht der Sonne, sie strahlt in unseren Lebensraum.
  
 Wasser und das Licht - gibt uns das Leben
  
 Lasst uns den Weg gehen
  
 Zauberhaften Gruss Brigitte
  
  
  
  
  
  
  
25 
 Der Leuchtturm
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-25
  
 Standhaft steht er auf einem Bein
 Gekleidet zumeist in rot und weiss
 Blinkt sein Licht in die Welt hinein
 Er hält seine Signale für uns bereit.
  
 Signale die der Mensch braucht
 Hinweise sollten wir beachten
 Zolle Respekt deinem Lebenshauch
 So wirst du dein Dasein besonders achten.
  
  
  
  
26Mit der S-Bahn zum Papst
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-26
  
 Wer glaubt ist nie allein hieß das Motto von Papst Benedikt 2006. Seine Apostolische Reise führte Bayern vom 9. – 14. September 2006, speziell nach München, Altötting, Marktl am Inn (seinem Geburtsort), Regensburg und Freising. In Altötting auf einer Pilgerausflug wurde unsere Familie von ihm vertrauensvoll begrüßt und gesegnet. Dieses Erlebnis ist fest in unserem Herzen integriert.  Am 9. September 2006 wurde Papst Benedikt XVI. am Marienplatz herzlichst von den Münchner begrüßt.
 Am 10. September 2006 war der Papst zu Besuch in Riem,  auf dem ehemaligen Flughafengelände dem Neuen Messegelände, pilgerten 250.000 hin um der Messe beizuwohnen. Unser Verein die DSM hatte einen eigens reservierten Platz zugeteilt bekommen.
 Die U- und S-Bahnen waren einsatzbereit, um den großen Ansturm zu bewältigen. Sie haben es mit Bravour gelöst.
 Auf riesigen Leinwänden wurde die Messe übertragen, denn nicht jeder konnte in der ersten Reise zusehen. Am beindruckernsten war für mich die Taube, die sich auf das Kreuz gesetzt hatte. Es war die Münchner Friedenstaube, die das symbolische für Papst Benedikt herüberbrachte.
 Als ich nach Hause kam, hatte mein Mann Besuch aus Kanada bekommen. Ich erzählte von der Papstmesse und sie sagten, sie hätten ihn gerne gesehen, wenn sie es gewusst hätten.
 Für den Donnerstag den 14. September 2006 lud ich die beiden ein, den Papst in Freising zu besuchen. Vor 55 Jahren, am 19. Juni 1951,  wurde Joseph Alois Ratzinger zusammen mit seinem Bruder Georg und weiteren 42 Diakonen zum Priester in Dom zu Freising geweiht. Kardinal Michael von Faulhaber, später Erzbischof, durfte dieses Amt am ausführen.
 Joseph Ratzinger trat seine erste Tätigkeit im August bis September 1951 bei uns als Kaplan in der Pfarrei St. Martin München-Moosach als Krankheitsvertretung für unseren damaligen Stadtpfarrer Joseph Knogler an. 
 Die Pfarrei St. Martin in München-Moosach feiert 2009 sein 100-jähriges Bestehen.
 Wir fuhren am Donnerstag mit dem Auto bis Ismaning.
 Dort holten wir unser Enkelkind ab, gekleidet in Bayerischer Lederhose, der ebenfalls mit durfte. Um den Tag bequem über die Runden zu bringen, nahmen wir den Buggy mit.
 Ein Gemeinschaftsticket Außenbereich brachte uns mit der S-8 zum Flughafen, wo wir umstiegen in die S-1 nach Neufahrn. Von da wiederum mit der S-1 nach Freising. Beim Umsteigen von einem Bahnsteig zum anderen, verlor der Buggy eine Schraube und wir konnten das bequeme Transportmittel vergessen.
 Aber wohin damit?
 Am Freisinger Bahnhof gingen wir zum Schalter und dort nahm uns ein freundlicher älterer Beamter das Gefährt in Verwahrung.
 Wir folgten der Völkerwanderung in die Innenstadt und hatten das große Glück direkt am Marktplatz in der ersten Reihe zu stehen. Papst Benedikt fuhr mit seinem Papa Mobil dicht an uns gut sichtbar vorbei.
 Als das Ereignis vorüber war machten wir noch eine kleine Stadtbesichtigung speziell für meine kanadischen Freunde. Der Weg zurück zum Bahnhof wurde uns abgeschnitten, weil der  Papst noch ein Mal an uns vorbeifuhr.
 Am Bahnhof gingen wir zielstrebig zum Bahnhofsbüro und holten unseren kaputten Buggy ab. Ein netter junger Mann holte diesen hervor, stellte ihn vor mein Enkelkind hin und sagte: bitte Platznehmen zur Heimfahrt und weiter sagte er: ich habe jetzt zwei Stunden Zeit gehabt, weil alle beim Papst waren und so habe ich ihn gleich repariert. Ich hatte mehrere Tüten dabei gehabt vom gestrigen Papstbesuch und habe ihm eine Geschenk. Ein Tuch war darinnen, Regencape, Getränk, Müsliriegel, Landkarte, ein Foto vom Papst und ein kleines Gebetbuch.
 Jubelnd nahmen wir dankend den Buggy wieder in Besitz. Im Nachhinein hat uns die Reparatur sogar einen guten Dienst erwiesen, denn die Innenstadt von Freising war mit sehr viel holperigen Kopfsteinpflaster versehen. Noch einen Dank an den Bahnbeamten, denn die Schraube haben wir bis heute nicht mehr verloren.
 Wir stiegen in die S-1 Richtung Neufahrn.
 Dort angekommen mussten wir den Bahnsteig wechseln und wir hievten den Buggy die Treppen hinab und auf der anderen Seite wieder hinauf. Von der vorangegangenen S-Bahn, die nur nach Freising fuhr, warteten bereits viele S-Bahngäste mit Koffer auf die nächsten Anschluss, das war ungewöhnlich, denn laut Fahrplan, hätte die geteilte Bahn zum Flughafen fahren müssen. Doch daran dachten wir gerade nicht, denn wir plauderten über den Besuch beim Papst und die Zeit verrinnt dabei viel schneller. .
 Zehn Minuten mussten wir warten, als die Durchsage kam:
 Die S-Bahn hat 10 Minuten Verspätung. Nach langer Diskussion, mit Bahnbeamten, die uns beruhigen wollten, hörten wir von ihnen, dass das Stammgleis zum Flughafen gestört sei und wir mit weiterer Verspätung rechnen müssen.
 Was tun?  Warten!
 Zehn Minuten waren vergangen und die nächste Durchsage kam: Die Stammstrecke ist gesperrt wir sollen den Bahnsteig wechseln, weil in fünf Minuten dann ein Sonderzug eingesetzt wird, die direkt zum Flughafen geht. Also zurück zum angekommenen Bahnsteig, nur auf welche Seite. Wir warteten ab.
 Aus fünf Minuten wurden fünfzehn Minuten oder waren es zwanzig Minuten? Der Sonderzug kam und kam nicht, nur eine neue Durchsage.
 Die Stammstrecke ist wieder befahrbar, bitte wechseln sie den Bahnsteig. Nachdem immer mehr Menschen  sich angesammelt hatten, ging nun eine Menschentraube auf die Treppen zu.
 Wir wieder den Buggy hinunter und drüben hinauf.
 Unser Kind wurde quengelig, wir hatten Durst, das Stehen gleitet in alle Knochen hinein,  denn immerhin warteten wir schon vierzig Minuten. Wie oft sieht man eigentlich auf die Uhr, wenn man warten muss? Es ist nicht mehr zählbar.
 Die Kofferträger schimpften laut, dass ihr Flug ohne sie stattfinden wird und sie nicht Lust hätten, immer wieder die Koffer her- und hinzuschleppen.
 Endlich, nach fünfzig Minuten kam die S-Bahn und brachte uns weiter an unser Ziel.
 Ich hatte dies alles beim S-Bahn-Schalter in München vorgetragen. Wir wurden abgewiesen und über einen Schadensersatz für ein Neues Ticket hätten wir uns bestimmt sehr gefreut.
  
  
  
  
  
27 
 Nebelige Autobahn
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-27
  
 Eingehüllt hast du uns trüber Nebel
 Die Sicht ist nicht gerade weit
 Stadt und Land und so mancher Giebel
 Wartet auf die sonnige Zeit
  
 Die Nacht hat ihre Dunkelheit
 Oh Natur was kannst du so erleben
 Der Nebel schwirrt im trüben heut
 Es wird uns so manch trauriges gegeben
  
 So warten wir auf die Sonne
 Auf der Autobahn von München nach Essen
 Und scheints sie endlich mit Wonne
 Haben wir den Nebel schnell vergessen.
  
  
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/73985/nebelige-autobahn/
 Im Altkreis
  
 und bei Reime 2009
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
28 
 Klingenberg-Schule
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-28
  
 Halbzerfallen steht sie da
 Die Schule war einst der strenge Ort
 Mauerwerk schaut heraus und na ja
 Nun ist deine Schönheit fort
  
 Ein schöner Ort ist Klingenberg
 Mit alten Häusern reich
 Hoch hinaus der Weinberg
 Ein süffiger Bereich
  
 Zu wünschen übrig lässt die Schule
 Vermietet wurde sie an Leute
 Bald wird sie zerfallen in eine Kule
 Warum wird nichts getan heute?
  
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/74301/klingenberg-schule/
 Im Altkreis
  
 und bei Reime 2009
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
  
29 
 Orient in Lehrte
 © Brigitte Obermaier, München, 2009-01-29
  
 Dieses kleine Lokal in Lehrte
 Liefert nix verkehrtes
 Pizza gibt es und vieles drauf
 Käse und Beilagen zu Hauf
  
 Vorne wird die Pizza gebacken
 Den wärmenden Lehmofen dahinter im Nacken
 So speist man in gemütlicher Rund
 somit tu ich es hier kund
  
 Ich speiste dort Zaziki und Gyros-Fleisch
 Dazu gab es Pommes und keinen Reis
 Munden ließ ich mir den Rowein dort
 Ja, ja, das war ein leckerer Ort
  
 So wurde der Orient in Lehrte gefunden
 Hier verbringt man einige nette Stunden
 Nur das Bier das muss ich nicht haben
 Damit werde ich mich in München laben
  
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/74308/orient-in-lehrte/
 Im Altkreis
  
 und bei Reime 2009
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
  
30 
 Letzter Eintrag vor der Abreise
 © Brigitte Obermaier, München, 2009-01-30
  
 Liebe Meise
 ich mach mich nun auf die Reise
 Flieg du herum in meinem Garten
 Ich hoffe, du wirst auf mich warten
  
 früh aufgestanden
 nicht lange überlegt
 über die Autobahn gelangen
 seht mal wie ich zu Euch feg
  
 Koffer hab ich nicht gepackt
 eine Tasche muss genügen
 Liebe Sonne komm und Lach
 Dann wird das Fahren zum Vergnügen
  
 Jeden Stau schieb ich zur Seite
 Fahre brav meine einhundertzehn
 Wird mich auf den Empfang vorbereiten
 Stolz wird ich durch Lehrte gehen
  
 Diese Städtchen
 Zierlich und klein
 Dieses Schmuckkästchen
 Lädt mich zum Dableiben ein
  
  
  
  
  
  
31 
 Lehrte ich war da
 © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-01-31
  
 Oh Lehrte wie bist du weit
 Weit, weit weg von zu Haus
 Ich reist zu euch in einer Zeit
 Acht Stunden weit voraus
  
 Ich wurde freundlich empfangen
 Von Allen aufmerksam und nett
 Nach einem gemütlichen Abend
 Ging ich im Hotel allein ins Bett
  
 Der 31. war ein besonderer Tag
 Zuerst bekam ich eine Sonderführung
 Wunderbar ohne Müh und Plag
 Bekam ich das Lehrte zu spüren
  
 Der Wind fegte eisig um die Ecken
 Im hohen Norden ist das normal
 Im Treffpunkt konnten wir uns treffen
 Eine begeisterte Gesellschaft
  
 Ich kam aus Bayern angereist
 Die meisten aus der Umgebung
 Das hat uns alle zusammengeschweißt
 Eine typische MyHeimat.de  Kundgebung
  
 Die gemütlichen Stunden waren schnappend
 Von Schnappschüssen übersät
 Jeder erzählte jedem Jedes packend
 Woher sie kamen, der Wind hat sie hergeweht
  
 Oh Lehrte wie warst du weit, weit weg
 Vielleicht werde ich wiederkommen bald
 In den hohen Norden gibt es einen besondern Steg.
 Hoffe der Wind weht dann nicht mehr so kalt
  
  
 nachzulesen:
 Bei My Heimat DE
 http://www.myheimat.de/muenchen/beitrag/74024/lehrte-ich-war-da/
 Im Altkreis
 http://im-altkreis.de/lyrik/00000235/
 Poesie und Reime von Zauberblume
 http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm
 Kommentar bei:
  
 München; Gedicht; Zauberblume; Obermaier Gedicht 2009
  

 
  zauberhaften Gruss von  Zauberblume
 

 

 

 
 
 
 
 

  
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