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Sonntag einkaufen |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-11-25 |
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Die Woche beginnt mit Montag |
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Für die wöchentliche Arbeitszeitregelung ein muss. |
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Geld verdienen geht nicht nur spontan. |
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Fünf Tage arbeiten heisst es immer am Schluss. |
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Und was ist am siebten Tage geschehen. |
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Sonntagsdienst ist angesagt. |
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Was wird gefordert, was wird gegeben? |
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Jeder den freien Tag beklagt. |
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Am siebten Tage sollst du Ruhen, sagte einst Gott. |
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Was macht sie damit die Menschheit. |
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Sonntag sind die Geschäfte auf, schreit einer , aber flott. |
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Was ist daran so schwer für die Allgemeinheit? |
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Die Familie steht an erster Stelle. |
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Sonntag zusammen den Tag genießen. |
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Frühstücken, Mittagessen und Abendwelle. |
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Lasst zusammen die Gedanken fließen. |
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Freude an der Türe |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-11-26 |
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Die Türe flog auf und voller Lust. |
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Stürmte ein kleiner Junge hinaus. |
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Weggeblasen waren trostlose Frust. |
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Was geschah hinter dieser Türe im Haus. |
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Überrascht blieben viele stehen. |
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Diese Jugend hat wirklich viel Elan. |
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Achtlos konnte keiner vorübergehen. |
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Es ist der Jugend sprungvoller Plan. |
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Freude zu schenken. |
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Bleib stehen mit einem Lächeln. |
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Es gibt viel darüber Nachzudenken. |
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Lass Dich diese Freude einfach zufächeln. |
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Tür dahinter |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-11-27 |
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Ich wage einen weiteren Schrit? |
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Was passiert in meiner Gegenwart: |
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Komm geh doch einfach mit mir mit. |
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Die Vorschau in die Zukunft bleibt hart. |
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Vor einer fremden Türe steh ich da. |
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Was verbirgt sich wohl dahinter? |
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Klopft mein Herz vor Freude, hurra? |
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Wer versteckt sich da? Das Leben? Der Winter? |
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Habe ich mich angemeldet oder als Überraschung. |
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Ich bringe ein Anliegen, ist das dahinter entzückt? |
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Menschen, das ist das wichtigste, darüber bin ich froh |
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Freunde, Hoffnung, Sympathie, oder nur einen Augenblick? |
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Mit all meiner Anspannung kann ich das Fremde spüren. |
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Wird die Begegnung wohltun meiner Seele? |
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Meinen Auftrag will ich ausführen. |
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Erst wenn die Türe aufgeht kann sich die Spannung legen. |
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| 28.11.2009 > |
Adventskalender vom 28.11.12.2009 von (c) Brigitte Obermaier |
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Namenstag: Virgil, Eckard |
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Brauchtum: Wir warten auf den ersten Advent |
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Rezept: gesammelt und aufgeschrieben Brigitte Obermaier |
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| 28.11.2009 > |
Vorabend zum ersten Advent 2009 |
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Abenddämmerung ohne Kerze |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-11-28 |
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Setzt Euch um den Adventkranz. |
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Wir wissen morgen ist der erste Advent. |
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Wir schalten aus das künstliche Licht. |
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Sehen ringsumher das Dämmerlicht. |
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Wir zünden keine Kerze an. |
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In der Abenddämmerung. |
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Jeder weiß sodann. |
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Licht gibt uns Befestigung. |
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Unruhe stört das Gleichgewicht. |
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Jeder tastet nach dem Nachbarn hin. |
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Sucht die Verbindung zum Licht. |
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Nur heute gibt es kein Kerzenlicht. |
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Eine Minute ist so lang. |
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Advents-Vorabend ist ein besonder Ort. |
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Bis Mutter die Ruhe bricht. |
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Wir hören von ihr das beruhigende Wort. |
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Dunkelheit will niemand zu sich holen. |
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Wer darin leben muss, hat die Zuversicht. |
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Wer in der Finsternis muss wohnen. |
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Bekommt ein strahlendes Lebenslicht. |
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| 28.11.2009 > |
Marzipan das Besondere in der Weihnachtszeit |
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Zusammengestellt o.G. © Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-11-28 |
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Marzipan Allgemein in Schlesien |
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Das Wort Marzipan kommt aus dem arabischen – marzapane -. |
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Eine edle Zuckerware von geschälten, süßen Mandeln und Zucker. |
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Mandeln werden gepresst, sagte mir ein Marzipankenner in Würzburg. Das Marzipanöl entweicht und die Mandel-Masse wird mir nur 25 % Zucker weiter verarbeitet. Im 10. Jahrhundert wird das Marzipan im Orient in Schriften erwähnt. Bekannt wurde es um 1500 vor Christus, ehe das Marzipan und Persipan durch die Kreuzzüge nach Europa gelangte. |
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660 vor Christus |
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Persien ist das Herkunftsland von Marzipan. |
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Im 13. Jahrhundert machte das Marzipan seinen Siegeszug durch die Handelsleute über Griechenland nach Italien und ganz Europa. |
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Die Hansestadt Lübeck und vor allem Königsberg sind für Marzipan bekannt geworden. Das Lübecker Marzipan ist eine EU geschützte geographische Herkunftsbezeichnung. |
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Lübecker Marzipan ist aus 70 % Marzipanrohmasse und höchstens 30 % Zucker. |
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Um 1640 |
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Eine Liedzeile lautet: >> der zungen Honig seim , des hertzen marcipan <<. |
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Der verliebte Barocklyriker Christian Hofmann von Hofmannswaldau widmete seine Liebesmelodie seiner Liebsten Amanda. Seitdem ist das einfache Konfekt aus Mandeln, Puderzucker, Rosenwasser und damals anderen Ingredenzien – etwas Besonderes – und wurde im ausgehenden Mittelalter zu einem ausgesprochenen Luxusprodukt. Der schlesische Lyriker, Epigrammatiker und Dichter *25.12.1616 in Breslau und verstarb am 18.4.1679 ebenda. Er war Bürgermeister von Breslau, Landeshauptmann des Fürstentums Breslau und Direktor des Burglehns Namslau. Er galt als führender Vertreter der Zweiten Schlesischen Dichterschule und Begründer des galanten Stils. Sein Vater war aus Wünschelburg. |
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1525 Venedig |
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1525 in Venedig gab der Rat der Stadt Verfügung über Luxusgüter heraus: |
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>> Verordnung betreff Einschränkung von Luxus << |
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Es war streng untersagt bei Familienfeiern, öffentlichen Festen und Hochzeiten Marzipan zu reichen. Die Strafe belief sich bei Zuwiderhandlung: Herstelle 50 Dukaten und 25 Dukaten Strafe mussten die Verteiler zahlen. |
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1530 Lübeck |
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Das Luxuskonfekt, das nach einer Verordnung der Stadt Lübeck von 1530 nur in Apotheken feilgeboten werden durften, später erst erhielten die Zuckerbäcker eine Konzession, gehört heute ganz selbstverständlich mit zur Familienbäckerei vor Weihnachten. |
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Im 18. Jahrhundert wanderten Konditoren aus der Schweiz nach Königsberg aus. |
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Mit Königsberg ging 1945 die Tradtition von Marzipan zu Ende. Bekannt waren die Königsberger Marzipantorte mit kandierten Früchten geschmückt. Marktführend waren die Firma Gehlhaar und Königsberger Marzipanfabrik Zappa. |
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Der Marzipanteig bestand aus süßer Marzipanrohmasse, 2-5% bitteren Mandeln und feiner Puderzucker (ostpreußisch Farin), Rosenwasser, Eiweiss und etwas Zitronensaft. Die Masse wurde abgeflämt, wodurch die gelblich-bräunliche Oberfläche entstand. |
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19. Jahrhundert Ulm |
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Die Marzipanschweinchen, das vor allem für das Neue Jahr Glück bringen soll, erfand im 19. Jahrhundert ein Bäckergeselle aus Ulm, er ließ sich in Lübeck nieder und wurde durch seine >> Erfindung << reich und berühmt. |
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Marzipan aus Schlesien |
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250 g Marzipan – Rohmasse |
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150 g Puderzucker |
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Zum Bestreichen: etwas verquirltes Eigelb |
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Glasur: 100 g Puderzucker |
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etwas Eiweiß oder Zitronensaft |
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Zum Verzieren: |
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kandierte Kirschen, Zitronatstreifen. Marzipanmasse und Puderzucker gut verkneten, |
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ausrollen, Herzen, Taler und Dreiecke ausstechen, von dem übriggebliebenen Marzipan Röllchen formen, mit wenig Eiweiß auf den Rand der Herzen und Taler kleben, und mit verquirltem Eigelb bestreichen, ein wenig bei offener Flamme bräunen lassen, die Glasur in die Mitte der Figuren streichen und erstarren lassen, dann mit Krischen und Zitronat verzieren. ( wurde ganz selten in den Familien gemacht ) |
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Marzipanmasse aus Schlesien |
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Rohmarzipan besteht laut gesetzlicher Vorschriften aus 2/3 Mandeln und |
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1/3 Zucker. Die Mandeln werden mit Wasser gerieben, mit Zucker versetzt und |
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abgeröstet. Die fertige Rohmasse darf höchstens 17 % Wasser, keinerlei Mehl |
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oder Stärkezusatz enthalten. Der Fettgehalt mit 28 % betragen. |
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Diese Rohmasse darf gesetzlich nochmals mit 100 % Zucker, einschließlich 3,5 % Kapillar versetzt und dann noch als Marzipan verkauft werden. |
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Die meisten setzen 125 bis 250 g Zucker auf 500 g Rohmarzipan an. |
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Persipan aus Schlesien (Marzipan-Ersatz) |
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besteht aus Ersatzmandeln – und wird aus entbitterten Pfirsich- und Aprikosenkernen und 35 % Zucker hergestellt. Während der Kriegs – und Nachkriegsjahre 1940 gab es fast nur noch Persipan, wenn es überhaupt, solch für die damaligen Kostbarkeiten, noch gab. |
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Die Ersatzmandeln werden mit Wasser gerieben und mit Zucker versetzt und abgeröstet. Die fertige Masse Rohpersipan, kann 20 % Wasser enthalten, desgleichen muß sie einen Stärkezusatz von 0,5 % haben. |
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Hier als Zuckerzusatz 150 % erlaubt. |
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Jeder Verkauf von verarbeitetem Persipan, ganz gleich, ob gebacken oder angewirkt, |
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muß deklariert werden, da er sonst als Nahrungsmittelverfälschung mit Gefängnis bestraft wird. |
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Ein Dank an den Schlesischen Sammler Risse für die Schlesischen Texte, Gedichte und Rezepten. |
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Thermomix |
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Heute haben wir es einfacher. |
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Marzipan-Thermomix-Rezept: |
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200 g Zucker |
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TM> 30 Sekunden / Stufe 10 staubfein mahlen |
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200 g Mandeln hinzufügen |
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TM> 30 Sekunden / Stufe 10 fein mahlen |
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20 g Amaretto oder Bittermandelöl dazugeben |
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TM> 8 Sekunden / Stufe 3 vermengen |
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Masse in eine Folie als Marzipan-Wurst einwickeln |
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und verarbeiten als Dekoration oder Marzipan-Torten-Decke. |
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| 29.11.2009 > |
Adventskalender vom 29.11.12.2009 von (c) Brigitte Obermaier |
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Namenstag: Jutta, Christine, Friedrich |
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Brauchtum: Wir warten auf den Adventskalender |
| 29.11.2009 > |
Gedicht: Der Erste Advent 2009 |
| 29.11.2009 > |
Rezept: Baumkuchentorte Biggi |
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Rezept: gesammelt und aufgeschrieben Brigitte Obermaier |
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Der Erste Advent 2009 |
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© Brigitte Obermaier, Muenchen, 2009-11-29 |
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Sie steht am Fenster hinter Gardinen. |
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Sieht sehnsüchtig nach draußen. |
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Sieht Menschen vorbeimarschieren. |
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Viele gehen auch nach Hause. |
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Alleine fragt sie, wem kann ich nützen? |
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Ihre Nasenspitze berührt das Fensterglas. |
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Sie lächelt, als Kinder vorbei hüpfen. |
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Zuschauen macht wirklich Spaß. |
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Besinnliche Minuten laden uns ein. |
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Die brauchen wir um Ruhe zu finden. |
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Die Seele fängt die Ausgeglichenheit ein. |
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Die erste Adventskerze lässt Eintracht schwingen. |
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Besinnliche Minuten laden uns ein. |
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Die brauchen wir um Ruhe zu finden. |
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Die Seele fängt die Ausgeglichenheit ein. |
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Die erste Adventskerze lässt Eintracht schwingen. |
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| 29.11.2009 > |
TM Baumkuchentorte Biggi |
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24.10.2009 eigenes Rezept |
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Zutaten |
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200 g Butter |
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200 g Zucker |
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4 Eier |
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1 TL abgeriebene Zitronenschale |
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1 Prise Salz |
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90 g Walnüsse fein gerieben |
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200 g Mehl |
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Schokoladenglasur schön glatt wie vom Bäcker |
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Vorarbeiten Baumkuchentorte Biggi |
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Backofen 250 Grad vorheizen |
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Zutaten bereitstellen |
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Nüsse mahlen |
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TM > 6 Sekunden / Stufe 8 - umfüllen |
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Zubereitung: |
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Mixtopf: |
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Eier und Salz ohne Messbecher |
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TM > 30 Sekunden / Stufe 5 |
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Butter Zucker dazu |
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TM > 30 Sekunden / Stufe 5 |
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Zitronenschale Mehl Walnüsse dazu |
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TM > 20 Sekunden / Stufe 4 |
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Tipp: Glatte Runde Tupper-Silikon-Form. Lässt sich der Kuchen danach besser lösen. Beim Backpapier ist das Glasur-Ergebnis nicht so spiegelig glatt. |
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Erste Schicht (1 Schöpfkelle ) auf den ungefetteten Boden dünn verteilen |
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Backofen dicht unter der Oberfläche 4 Minuten hellbraun backen |
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Jede weitere Schicht schöpflöffelweise weiterbacken (es wurden 6 Schichten) |
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Abkühlen |
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Zwischen den Lagen habe ich direkt auf die neue Schicht drauf gegeben: 3x Walnüsse, 1xMarmelade, 1x Marzipan |
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Schokoladenglasur in die Tupper-Silikon-Form geben und wärmen / Backofen ist bestimmt noch warm / Mikrowelle |
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Den Baumkuchen verkehrt herum reindrücken und abkühlen lassen |
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Die fertige Torte in 2 cm Rauten schneiden, so dass die Schichten schön erkennbar sind. |
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Zauberhaftes gelingen wünscht Zauberblume |
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Alle Repte o.G. |
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| 30.11.2009 > |
Adventskalender vom 30.11.12.2009 von (c) Brigitte Obermaier |
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Namenstag: Andreas, Folkard, Gerwald |
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Brauchtum: Wir warten auf den Adventskalender |
| 30.11.2009 > |
Gedicht: Wenn Blinde sehen |
| 30.11.2009 > |
Rezept: Vitalbrot JTG Seite 200 |
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Rezept: gesammelt und aufgeschrieben Brigitte Obermaier |
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Wenn Blinde sehen |
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© Brigitte Obermaier, München, 2009-11-30 |
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Sanft tasten die Finger über das Blatt. |
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Punkte verwandeln sich in Buchstaben. |
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Mit unendlicher Geduld wirkt sie nimmersatt. |
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Die Blindenschrift wirkt erhaben. |
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Die Kerze strahlt eigene Wärme aus. |
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Die Blinde spürt der Sonne warmen Strahl. |
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Der Wind streichelt über ihre Haut. |
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Und sie hat keine andere Wahl. |
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Sie möchte genießen das Dasein. |
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Dem Hier, dem Heute und das Leben. |
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Der einfachste Weg ist das Glücklichsein. |
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Wir sind da um Bewährtes zu tun und Gutes geben. |
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| 30.11.2009 > |
Vitalbrot JTG Seite 200 |
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Backofen 50 Grad vorheizen |
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300 g Dinkel / Buchweizen |
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TM > 40 Sekunden / Stufe 10 mahlen |
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300 g Mehl Type 405 |
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1 Wurfel Hefe |
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1 1 /2 Tl Salz |
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1 /2 Tl Honig |
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50 g Öl |
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250 ml Wasser, lauwarm |
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TM > 2-3 Minuten / Stufe Korn kneten |
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Kastenform eindrucken Wasser draufgeben!!! |
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Backpapier Ol leicht einpinseln |
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Backofen 50 Grad 15 Minuten gehen lassen |
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backen: 200 Grad / 45 Minuten |
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Im Altkreis |
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Poesie und Reime von Zauberblume |
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http://reime2009.beepworld.de/01-januar-poesie.htm |
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